Künstlerüsche Leitung

Awards

  • Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2008
  • 1. Preis im Internationaler Beethoven-Wettbewerb 2009
  • 1. Preis und Publikumspreis Cleveland International Piano Competition 2011 (Als erster Deutscher)
  • 2009 erste Solo-CD
  • 2013 seine zweite CD
  • 2015 weitere Solo-CD
  • Seit Oktober 2016 ist Alexander Schimpf Professor für Klavier an der HMTM Hannover.

Biography

Pianist Prof. Alexander Schimpf

Mit großer Freude habe ich die Aufgabe übernommen, eine neue Konzertreihe mit jungen Pianisten im wunderschönen Flensburger Logenhaus programmatisch zu gestallten. Deutschland ist eines der Länder mit der weltweit höchsten Dichte an staatlichen Hochschulen für Musik. Nach wie vor steht diese starke und natürliche Vernetztheit mit hochkulturellen Inhalten aus der Vergangenheit und Gegenwart in einer Art und Weise im Zentrum unserer Gesellschaft, wie man sie nicht überall findet.Alexander Schimpf absolvierte seine Studien bei Wolfgang Manz, Winfried Apel und Bernd Glemser und erhielt weitere Anregungen von Cécile Ousset und Janina Fialkowska.

Konzertauftritte führten ihn in zahlreiche Deutsche Städte (u.a. Gasteig, München, Konzerthaus Berlin, ND Hannover, Beethovenhaus Bonn, Musik- und Kongresshalle Lübeck, Philharmonie Köln) sowie zu Festivals wie Oberstdorfer Musiksommer, Heidelberger Frühling und Ludwigsburger Schlossfestspiele.

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Es folgten Einladungen nach Frankreich (Auditorium du Louvre und Salle Cortot in Paris), Italien Österreich, in die Schweiz, nach Polen, England, Russland, Spanien, in die USA sowie mehrfach nach Südamerika. Sein Debüt-Konzert in New Yorks Carnegie Hall fand im Dezember 2011 statt. Schimpf ist seit 2016 Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

~ Musik ist Leben

Als Solist wurde Schimpf u. a. vom Wiener Kammerorchester, dem Marinskij-Orchester St. Petersburg, den Dresdner Philharmonikern und den Prague Philharmonia Orchestra eingeladen – neben zahlreichen weiteren Symphonieorchestern in Deutschland und den USA.  Als Kammermusiker arbeitete er u. a. mit dem Geiger Christian Tetzlaff, dem Bratscher Nils Mönkemeyer, dem Cellisten Julian Steckel, dem Bariton Thomas E. Bauer und dem Armida-Streichquartett. 2013 wurde er für seine Verdienste mit dem „Bayerischen Kunstförderpreis“ in München ausgezeichnet. Alexander Schimpf wurde in seiner Ausbildung von so unterschiedlichen Pianistenpersönlichkeiten wie Wolfgang Manz, Bernd Glemser und zuletzt v. a. von der Französin Cécile Ousset geprägt. Neben seiner Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire setzt er sich regelmäßig für die Musik der Moderne und Gegenwart ein und spielte in den vergangenen Jahren zahlreiche Uraufführungen ihm gewidmeter Solo- und Kammermusikwerke. Seine erste Solo-CD wurde 2009 im Zusammenarbeit mit Deutschlandradio Kultur und GENUIN produziert; im Januar 2013 erschien seine zweite CD mit Werken von Ravel, Skrjabin und Schubert bei seinem künftigen Exklusiv-Label OEHMS Classics (in Co-Produktion mit dem BR). Eine weitere Solo-CD bei OEHMS Classics mit Musik von Brahms, Debussy und Beethoven folgte Anfang 2015. Rundfunkmitschnitte seiner Konzerte entstanden u. a. für den BR, SWR, HR, NDR, für Radio France und zahlreiche Radiostationen in den USA.Seit Oktober 2016 ist Alexander Schimpf Professor für Klavier an der HMTM Hannover.

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